Teneriffa - vom Vulkan bestimmt

Majestätisch erhebt sich der mit 3718 m höchste Berg Spaniens und imposante Vulkankegel des Teíde über das Meer und prägt weithin das Gesicht dieser für Wandertourismus hervorragend geeigneten Insel. Der landschaftliche Reichtum Teneriffas scheint unerschöpflich, die floristische Mannigfaltigkeit gleicht der eines kosmopolitischen botanischen Gartens, atemberaubende Vulkanberge im Nationalpark begeistern seine Besucher und ursprüngliche Lorbeer- und Kanarische Kiefernwälder bezeugen eine intakte Natur. Wie ihre kleineren Nachbarn auch weist Teneriffa sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen auf: der Norden eher subtropisch warm und im Süden trocken und heiß, deshalb entsprechend gegensätzlich das Gesicht beider Inselteile.

Teneriffa, ein Vergnügen für alle anspruchsvollen Wanderer und Naturfreunde.



Steckbrief

Einwohner: 906.854
Hauptstadt: Santa Cruz de Tenerife
S.C./Tenerife: 222.643 Einw.
Anzahl Gemeinden: 31
Fläche: ca. 2034 km2
Gipfel: Pico Teíde (3.718 m)
Max Ausdehnung: ca. 83 km

Teneriffa ist das Superlativ der kanarischen Inseln, in jeder Hinsicht: die größte Insel, die meisten Einwohner, der höchste Berg, die reichhaltigste Flora und Fauna und natürlich gibt es noch eine ganze Menge anderer Sehenswürdikeiten auf dieser bezaubernden Vulkaninsel.
Zum Pflichtprogramm gehört ein Besuch des Nationalparks Las Cañadas del Teide oder ein Bummel durch San Cristóbal de La Laguna, historische Hauptstadt Teneriffas und UNESCO Weltkulturerbe, heute Universitätsstandort mit fast 30.000 Studierenden.